Fortbildung der Mitarbeiter/innen im Bischöflichen Jugendamt
08.07.2025
Einmal im Jahr bilden sich alle Mitarbeiter/innen des Bischöflichen Jugendamtes fort. Am 6. und 7. Juli 2026 trafen sie sich im Diözesanzentrum Obermünster, um gemeinsam die Grundlagen für die Erstellung eines Notfallkonzeptes zu legen.
Zu Beginn der Fortbildung stellte der Leiter des BJA Wolfgang Sausner die neuen Mitarbeiter/innen des BJA vor. „Arbeitssicherheit mit System“ war das erste Thema der Fortbildung.
Anschließend Stellten die Malteser namentlich Pfarrer Thomas Kratzer (Landshut) und Ausbilder Hubert Wittmann (Weiden) die Grundlagen eines Notfallkonzeptes vor.
Die pädagogischen Kräfte vertieften ihr Fachwissen zu den Thema Notfallseelsorge in den kommenden beiden Tagen.
Die Assistenzkräfte stärkten ihre Resilienzfähigkeit, um in Notfällen kompetent weiterhelfen zu können in einem Workshop, den Michaela Blattnig leitete. Den zweiten Vormittag beschäftigten sich diese mit Fragen rund um den Büroalltag, die der kaufmännische Leiter des BJA Christoph Streit, beantworten konnte.
Zur gemeinsamen Eucharistiefeier am Montag Abend, den Jugendpfarrer Matthias Strätz zelebrierte und den die die Mitarbeiter/innen des BJA schwungvoll musikalisch umrahmten, konnte auch der stellvertretende Hauptabteilungsleiter der HA Seelsorge Alfred Blischke begrüßt werden.
Es gilt nun das Fachwissen, das sich die Mitarbeiter/innen des BJA erworben haben, in ein Notfallkonzept zu gießen. Auch hierfür haben sich die Malteser des Bistum Regensburg als kompetente Ansprechpartner zur Mitarbeit bereit erklärt.
Einmal im Jahr bilden sich alle Mitarbeiter/innen des Bischöflichen Jugendamtes fort. Am 6. und 7. Juli 2026 trafen sie sich im Diözesanzentrum Obermünster, um gemeinsam die Grundlagen für die Erstellung eines Notfallkonzeptes zu legen.
Zu Beginn der Fortbildung stellte der Leiter des BJA Wolfgang Sausner die neuen Mitarbeiter/innen des BJA vor. „Arbeitssicherheit mit System“ war das erste Thema der Fortbildung.
Anschließend Stellten die Malteser namentlich Pfarrer Thomas Kratzer (Landshut) und Ausbilder Hubert Wittmann (Weiden) die Grundlagen eines Notfallkonzeptes vor.
Die pädagogischen Kräfte vertieften ihr Fachwissen zu den Thema Notfallseelsorge in den kommenden beiden Tagen.
Die Assistenzkräfte stärkten ihre Resilienzfähigkeit, um in Notfällen kompetent weiterhelfen zu können in einem Workshop, den Michaela Blattnig leitete. Den zweiten Vormittag beschäftigten sich diese mit Fragen rund um den Büroalltag, die der kaufmännische Leiter des BJA Christoph Streit, beantworten konnte.
Zur gemeinsamen Eucharistiefeier am Montag Abend, den Jugendpfarrer Matthias Strätz zelebrierte und den die die Mitarbeiter/innen des BJA schwungvoll musikalisch umrahmten, konnte auch der stellvertretende Hauptabteilungsleiter der HA Seelsorge Alfred Blischke begrüßt werden.
Es gilt nun das Fachwissen, das sich die Mitarbeiter/innen des BJA erworben haben, in ein Notfallkonzept zu gießen. Auch hierfür haben sich die Malteser des Bistum Regensburg als kompetente Ansprechpartner zur Mitarbeit bereit erklärt.